Masterarbeit: Geschlechterrollen in deutschen Frauenzeitschriften 1941 bis 1955

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I. Einleitung

I.1 Geschlechterrollen in Diktatur und DemokratieI.2 Auswahl der Zeitschriften und MethodikI.3 Forschungsstand und Literatur

II. Die Zeitschriften

    II.1 Unterhaltung und Nationalsozialismus:

Die NS Frauen-Warte

    II.2 Die neue deutsche Frau definieren:

Die Frau von Heute

      II.3

Constanze – „die Zeitschrift für die Frau und jedermann“

III. Frau und Beruf in den untersuchten Zeitschriften

    III.1 Die berufstätige Frau
    III.2 Die berufstätige Frau in einem „Männerberuf“
    III.3 Die Hausfrau als Gegenpart zur berufstätigen Frau
    III.4 Die Frau im Kriegsdienst und im Wiederaufbau

IV. Ehe, Liebe und Mutterschaft in den untersuchten Zeitschriften

    IV.1 Die Ehe als traditionelle Idealvorstellung der Beziehung zwischen Mann und Frau?
    IV.2 Eheleben und (Nach)Kriegszeit
    IV.3 Kriegerwitwen
    IV.4 Beziehungen zu Zwangsarbeitern und Besatzern
        IV.4.1 Beziehungen zu Zwangsarbeitern in der

NS Frauen-Warte

        IV.4.2 Beziehungen zu Besatzern in der

Frau von heute

        und der

Constanze

    IV.5 Der „Frauenüberschuss“ nach 1945 und neue Beziehungsmodelle

V. Fazit

Masterarbeit: PDF

Eigentlich. Eigentlich wollte ich das alles wunderschön aufbereiten, aber es gibt hier ja Leute, die meinen, niemand würde meine Häppchenveröffentlichungen lesen und ich solle doch einfach das PDF hochladen. Also bereite ich es nicht auf, setze keine Direktlinks zu den jeweiligen Artikeln der NS Frauen-Warte auf der Seite der Universitätsbibliothek Heidelberg als Service für meine Leser*innen. Das geschieht weiterhin in den einzelnen Blogbeiträgen, denn auch wenn das keiner liest, vielleicht hilft es ja irgendjemandem, der aus Versehen mal per Google-Suche hier landet. Außerdem muss ich das dann nur häppchenweise beim jeweiligen Blogbeitrag machen. Für alle, die dringend das ganze PDF brauchen ;), bitteschön:

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PS: Klaus Graf hatte angemerkt, dass es keine Fotos gibt. Natürlich habe ich mittlerweile einen riesigen Fundus an Fotos von Artikeln aus der Frau von heute und auch der Constanze. Mein Problem ist allerdings: die Autoren können rein rechnerisch noch nicht 70 Jahre tot sein. Ob irgendwer noch Rechte an der Frau von heute hält, weiß ich nicht, bei der Constanze dürften sie aber sicher bei Gruner & Jahr liegen. Im Rahmen eines Bildzitats dürfte das mit Sicherheit kein Problem sein, aber bei der reinen Bebilderung bin ich mir etwas unsicher, vielleicht kann ja hier jemand in den Kommentaren mal seine juristische Einschätzung schildern (natürlich nicht als Rechtsberatung).

Masterarbeit: I.3 Forschungsstand und Literatur

[Inhaltsverzeichnis]

Im Zuge der Entwicklung der deutschen Frauenbewegung der 1970er Jahre entstand auch eine verstärkte geschichtswissenschaftliche Beschäftigung mit der Rolle deutscher Frauen im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit.[1] Während die Forschung Frauen, die nach nationalsozialistischen Kriterien als „deutsch“ galten, zunächst vor allem als Opfer der NS-Politik ansah, wandelte sich dieses Bild ab Mitte der 1980er Jahre.[2] Dies gipfelte schließlich 1989 und 1992 im „Historikerinnenstreit“[3], der sich schon in der Betitelung an den „Historikerstreit“ im Jahr 1986 anlehnte.[4] Die Diskussion wurde von den Historikerinnen also als ein Streit um das grundlegende Verständnis der Rolle von deutschen Frauen im Nationalsozialismus aufgefasst. Dieser „Streit“ beschäftigte sich vor allem mit der Frage, ob eine „spezifisch weibliche Schuld“[5] deutscher Frauen, in Bezug auf deren Rolle im Nationalsozialismus, vorhanden sei. Während Gisela Bock davon ausging, dass nationalsozialistische Täterinnen vor allem außerhalb der sogenannten weiblichen Sphäre an Verbrechen beteiligt waren[6], vertrat Claudia Koonz in der überarbeiteten Fassung ihrer Monographie „Mütter im Vaterland“ die Meinung, dass die Schuld deutscher Frauen darin lag, dass sie die für sie vom NS-Staat vorgesehene Rolle annahmen, die nach Koonz vor allem darin bestand als unpolitische Mütter Teil der „Volksgemeinschaft“ zu sein.[7] Daraus entwickelten sich seit den 1990er Jahren unterschiedliche Forschungsansätze, die sich differenzierter mit unterschiedlichen Frauengruppen im Nationalsozialismus auseinandersetzen.[8] Die Forschung zur allgemeinen Frauengeschichte ist mittlerweile weitestgehend etabliert, wohingegen die zeitgeschichtliche Frauen- beziehungsweise Geschlechterforschung in Deutschland „nicht als derart zentral [gilt], um als anerkannte Qualifikation zu gelten.“[9] Dennoch hat sich diese Forschung in den vergangenen Jahren als lebendig und gesellschaftlich relevant erwiesen.[10] Dies wird besonders deutlich in der Debatte um Leonie Trebers Dissertation „Mythos Trümmerfrauen“[11], die vor allem in den sozialen Medien kontrovers diskutiert wurde.[12] Im Kontext der Geschichte von Frauen im Deutschland der Nachkriegszeit, beschäftigte sich die westdeutsche historische Forschung vor 1989 überwiegend mit der westdeutschen Nachkriegszeit[13], während sich die Forschung in der DDR basierend auf der marxistischen Geschichtsideologie mit der Rolle der Frau in der Nachkriegszeit beschäftigte.[14] Auch nach 1989 ist zur Geschichte deutscher Frauen in der Nachkriegszeit ein deutlicher Forschungsschwerpunkt auf Westdeutschland festzumachen. Auffällig ist auch, dass es – im Sinne einer transnationalen Geschichtsforschung – wenige Arbeiten gibt, welche die Lebenssituationen westdeutscher und ostdeutscher Frauen gegenüberstellen, eine Ausnahme bildet hier zum Beispiel die bereits erwähnte Dissertation von Treber, die das Bild von „Trümmerfrauen“ in beiden deutschen Staaten untersucht.

Die Mediengeschichte ist Teil eines kulturwissenschaftlichen Forschungsfeldes. Die deutsche Zeitgeschichtswissenschaft betreibt Mediengeschichte überwiegend dahingehend, dass sie Medien als Quellen nutzt. Die Akteure, die diese Medien produzieren, werden dabei in der Zeitgeschichte eher vernachlässigt, was Frank Bösch und Annette Vowinckel als Forschungsdesiderat kennzeichnen.[15] Die Geschichte der Medien in der DDR ist kaum erforscht[16], ihr Wechselspiel mit westlichen Medien im Kalten Krieg hingegen ein beliebtes Forschungsthema[17], wie auch die Pressegeschichte der Bundesrepublik als gut erforscht gelten kann.[18] Die Mediengeschichte des Nationalsozialismus wurde ebenfalls umfassend geschichtswissenschaftlich dargestellt.[19] Frauenzeitschriften sind hingegen bislang selten umfassend einer geschichtswissenschaftlichen Untersuchung unterzogen worden. Von den hier untersuchten Zeitschriften wurden die NS Frauen-Warte und die Constanze einer genaueren Betrachtung unterzogen. Daher sind die Ergebnisse von Annette Meyer zum Felde sowie von Elisabeth Vormschlag zur NS Frauen-Warte sowie die Arbeit Sylvia Lotts, die sich in ihrer Dissertation auch mit der Constanze beschäftigte, für diese Arbeit essentiell, da sie Grundlagenforschung zu den in der Arbeit ausgewerteten Zeitschriften betrieben. Alle drei Arbeiten erschienen in den späten 1970er beziehungsweise den frühen 1980er Jahren und sind daher nicht auf dem neuesten Stand der Forschung. Meyer zum Felde und Vormschlag beschäftigten sich in ihren Arbeiten vor dem bereits erwähnten Hintergrund der beginnenden Beschäftigung mit dem Rollenbild von Frauen im Nationalsozialismus mit den Zeitschriften, was dazu führte, dass sie die angenommene Opferrolle der deutschen Frauen in ihren Arbeiten als gegeben annahmen. Lott untersuchte in ihrer Dissertation anhand der Verleger Hans Huffzky und John Jahr deutsche Frauenzeitschriften im Zeitraum zwischen 1933 und 1970, allerdings unter kommunikationswissenschaftlichen Aspekten. Eine genaue Untersuchung der Zeitschrift Die Frau von heute liegt nicht vor, auch wenn sie in Lotts Dissertation am Rande erwähnt wird. Hier wurde auf einen Aufsatz von Gunilla-Friederike Budde im Sammelband „Zwischen ‚Mosaik’ und ‚Einheit’. Zeitschriften in der DDR“ zurückgegriffen, der 1999 von Simone Barck, Martina Langermann und Siegfried Lokatis herausgegeben wurde und zumindest einen Überblick zur Entstehungsgeschichte und Situation der Frau von heute in der DDR gibt.


[1] Siehe dazu z.B. Winkler, Dörte: Frauenarbeit im „Dritten Reich“ (Reihe historische Perspektiven 9), Hamburg 1977, Frauengruppe Faschismusforschung (Hrsg.): Mutterkreuz und Arbeitsbuch. Zur Geschichte der Frauen in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Frankfurt a.M. 1981 sowie Kuhn, Annette (Hrsg.): Frauen in der deutschen Nachkriegszeit, Band 2, Düsseldorf 1986.

[2] Vgl. Herkommer, Christina: Frauen im Nationalsozialismus. Ein diskursgeschichtlicher Überblick, in: Theresienstädter Studien und Dokumente 14 (2007), S. 288-327, hier S. 290f.

[3] Bock, Gisela: Ein Historikerinnenstreit?, in: Geschichte und Gesellschaft 18 (1992), S. 400-404, hier S. 400.

[4] Siehe dazu: Große Kracht, Klaus: Debatte: Der Historikerstreit, https://docupedia.de/zg/Historikerstreit (15.12.2015).

[5] Bock: Ein Historikerinnenstreit?, S. 400.

[6] Vgl. ebd., S. 400f.

[7] Vgl. Heinsohn,, Kemper: Geschlechtergeschichte.

[8] Vgl. Herkommer: Frauen im Nationalsozialismus, S. 318.

[9] Heinsohn, Kemper: Geschlechtergeschichte.

[10] Siehe dazu z.B. Hagemann, Karin, Schüler-Springorum, Stefanie (Hrsg.): Heimat-Front. Militär und Geschlechterverhältnisse im Zeitalter der Weltkriege, Frankfurt a.M., New York 2002.

[11] Treber, Leonie: Mythos Trümmerfrauen. Von der Trümmerbeseitigung in der Kriegs- und Nachkriegszeit und der Entstehung eines deutschen Erinnerungsortes, Essen 2014.

[12] Vgl. dazu z.B. Hoffmann, Moritz: “Sorry, das will keiner lesen” – warum wir alle Public History brauchen, http://www.moritz-hoffmann.de/2015/12/01/sorry-das-will-keiner-lesen-warum-wir-alle-public-history-brauchen/ (15.2.2016) sowie Hagemann, Karen: Geschichtswissenschaft, Medien und kollektives Gedächtnis. Zum „Mythos Trümmerfrauen“, in: Neue Politische Literatur 61 (2015), S. 203-212.

[13] Siehe dazu z.B. Meyer, Sibylle, Schulze, Eva: Wie wir das alles geschafft haben: alleinstehende Frauen berichten über ihr Leben nach 1945, München 1984.

[14] Siehe dazu z.B. Scholze, Siegfried: Zur Rolle der Frau in der Geschichte der DDR. Vom antifaschistischen-demokratischen Neuaufbau bis zur Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft (1945 bis 1981), Leipzig 1987.

[15] Vgl. Bösch, Frank, Vowinckel, Annette: Mediengeschichte, https://docupedia.de/zg/Mediengeschichte_Version_2.0_Frank_B%C3%B6sch_Annette_Vowinckel (15.2.2016).

[16] Siehe dazu Geserick, Rolf: Registriert und übersehen. DDR-Zeitschriften in der bundesdeutschen Kommunikationsforschung, in: Simone Barck, Martina Langermann, Siegfried Lokatis (Hrsg.): Zwischen „Mosaik“ und „Einheit“. Zeitschriften in der DDR, Berlin 1999, S. 22-31.

[17] Vgl. Bösch, Vowinckel: Mediengeschichte.

[18] Siehe dazu zum Beispiel Wilke, Jürgen (Hrsg.): Unter Druck gesetzt. Vier Kapitel deutscher Pressegeschichte, Köln 2002.

[19] Siehe z.B. Heidenreich, Bernd, Neitzel, Sönke (Hrsg.): Medien im Nationalsozialismus, Paderborn 2010 sowie Kozsyk, Kurt: Deutsche Presse 1914-1945, Berlin 1972.

I.2 Auswahl der Zeitschriften und Methodik

[Inhaltsverzeichnis]

Um für große Teile der weiblichen Bevölkerung der jeweiligen deutschen Staaten repräsentative Vorstellungen von Geschlechterrollen beschreiben zu können, wurden für diese Arbeit Frauenzeitschriften ausgewählt, die ein möglichst großes Publikum erreichten. Die NS Frauen-Warte hatte zu Kriegsbeginn 1939 eine Auflage von 1,5 Millionen Exemplaren, die erste Ausgabe der Frau von heute erschien 1946 in einer Auflage von 300.000 Heften und auch die Constanze erreichte mit fast 500.000 Exemplaren im Jahr 1953[1] ein breites Publikum und war damit die auflagenstärkste westdeutsche Frauenzeitschrift dieser Zeit.

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I.1 Geschlechterrollen in Diktatur und Demokratie

[Das Inhaltsverzeichnis der Arbeit mit allen Texten (werden nach und nach ergänzt) findet sich hier]

Diese Arbeit fragt danach, ob sich die geschlechtsspezifisch definierten Rollen deutscher Frauen zwischen 1941 und 1955 verändert haben. Dazu werden die Frauenzeitschriften NS Frauen-Warte, Die Frau von heute und Constanze zu den Themen Frauenerwerbstätigkeit und Liebesbeziehungen analysiert. Konkreter wird folgenden Fragen nachgegangen: Wie konstruierten diese Zeitschriften Rollenbilder, wie vermittelten sie diese ihren Leserinnen? Lassen sich in den beiden Zeitschriften der Nachkriegsjahre Bezüge und damit auch Kontinuitäten zum Rollenbild der nationalsozialistischen Frauenzeitschrift festmachen? Bedingten sich das Rollenbild der berufstätigen Frau und jenes der Frau in einer heterosexuellen Liebesbeziehung in den Zeitschriften gegenseitig? Ist ein Wandel der Frauenbilder in Zeitschriften auszumachen – sowohl diachron als auch in den unterschiedlichen Staatsformen Diktatur und Demokratie? Zudem soll untersucht werden, ob sich das Frauenbild in der Zeitschrift, die in einer Demokratie erschien, innerhalb des freien Marktes der Zeitschriften aus einer rechtlich freien Gesellschaft entwickelte und ob das Frauenbild der Zeitschriften in den beiden Diktaturen als vom Staat oktroyiert beschrieben werden kann.

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Masterarbeit I: Einleitung

Ich hatte ja etwas versprochen und da ich in nicht allzu ferner Zukunft mit Moritz zur MA podcasten werde, gibt es heute schon mal die Einleitung (bei der die Quelle mir einen wunderbaren Scherz erlaubte). Ich überlege, ob ich die Masterarbeit unterkapitelweise veröffentliche oder direkt in einem Rutsch als PDF. Vermutlich mache ich einfach beides, aber jetzt erstmal I.1…

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MA-Wasserstandsmeldung 3: Done

Ursprünglich war der Plan, die Masterarbeit hier im Blog zu begleiten. Dieses Vorhaben kann man mehr oder weniger als gescheitert betrachten, denn: die Masterarbeit wurde am 24. Februar eingereicht, ist mittlerweile benotet und zwar so, dass ich sie – nach Bereinigung aller Typos, die mir natürlich erst im Nachhinein auffielen, vgl.:

– hier hochladen werde, es gibt ja anscheinend Leute, die sie interessiert.

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Gemeinfreitag (1): Was jede Frau vom Wahlrecht wissen muß!

In drei Bundesländern wird in diesem März gewählt. Dass Frauen ihre Stimmen abgeben dürfen, ist mittlerweile nichts Besonderes mehr. Dabei ist es noch keine hundert Jahre her, dass Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen durften. Darum geht es in meinem ersten Gemeinfreitags-Beitrag. Die von Moritz Hoffmann initiierte Reihe „Gemeinfreitag“ stellt jede Woche ein Fundstück aus der Public Domain vor.

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The Sorrows of a young MA-student

Weil gerade das große Kritisieren umgeht, möchte ich mich auch beteiligen. Auch ich stieß auf “Zeitungsprobleme” bei meiner Masterarbeit. Ursprünglich hatte ich vor eine West- und eine Ost-Tageszeitung (FAZ und Neues Deutschland), je ein Publikumsblatt (da gab es schon das erste Problem: der Spiegel für den Westen, aber das Ost-Pendant, das in etwa den gleichen Zeitraum abdeckt?) und je eine Frauenzeitschrift (Constanze und Für Dich) zu vergleichen. Ziemlich viele Quellen für eine Masterarbeit und gar nicht so nah an dem, was ich jetzt mache, nämlich eine NS-Frauenzeitschrift (NS-Frauenwarte), eine West-Frauenzeitschrift (Constanze) und eine Ost-Frauenzeitschrift (Für Dich/Frau von heute) in punkto Geschlechterrollen zu vergleichen. Ich habe auch jetzt Probleme mit den Zeitschriften, sie wären aber bei meinem ursprünglichen Ansatz schwieriger gewesen.

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MA-Wasserstandsmeldung 2: Katastrophen

Ich war Anfang Juni bei der #dhiha6 Tagung am DHI Paris. Sehr schön zusammen gefasst hat das bereits Jürgen Hermes, weswegen ich die Tagung jetzt unter einem anderen Gesichtspunkt aufgreife. Eigentlich soll es nämlich ein Appell sein. Sichert eure Daten doppelt und dreifach. Denn, Überraschung, Daten können verloren gehen. So wie zum Beispiel hier: man sammelt etwa 800 Artikel aus drei verschiedenen Frauenzeitschriften damit man schon mal einen groben Überblick für Folgendes hat:

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