{"id":186,"date":"2014-06-02T06:45:38","date_gmt":"2014-06-02T04:45:38","guid":{"rendered":"https:\/\/charlottejahnz.de\/?p=186"},"modified":"2016-03-03T14:35:03","modified_gmt":"2016-03-03T12:35:03","slug":"guido-knopp-ist-ein-historiker-seine-worte-sind-gesetz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/charlottejahnz.de\/?p=186","title":{"rendered":"Guido Knopp ist ein Historiker, seine Worte sind Gesetz&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=z2TWjePMb4E\">singt der Liedermacher Rainald Grebe<\/a>. J\u00f6rg Baberowski, Professor f\u00fcr die Geschichte Osteuropas an der HU Berlin, zweifelt daran, dass die Worte Knopps Gesetz seien oder vielmehr, dass sie es sein sollten. Baberowski schreibt in der <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/geisteswissenschaften\/unsaegliche-tv-dokus-geschichte-fuer-trottel-12959986.html\">FAZ vom 30. Mai 2014<\/a>:<\/p>\n<p style=\"text-align: left; padding-left: 30px;\">&#8220;History-TV\u201c gibt es nur, weil jene, die Dokumentarfilme produzieren, glauben, dass intelligente Menschen nicht fernsehen. ((<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/geisteswissenschaften\/unsaegliche-tv-dokus-geschichte-fuer-trottel-12959986.html\">J\u00f6rg Baberowski: Uns\u00e4gliche TV-Dokus. Geschichte f\u00fcr Trottel, in faz.net, 30.5.2014<\/a>))<\/p>\n<p>Aber nicht nur der prominenteste deutsche Fernsehhistoriker ((seinen Doktortitel erhielt Knopp 1975 von der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg f\u00fcr seine Arbeit \u00fcber die &#8220;Einigungsdebatte und Einigungsaktion in SPD und USPD, 1917 &#8211; 1920 unter bes. Ber\u00fccksichtigung der &#8216;Zentralstelle f\u00fcr Einigung der Sozialdemokratie'&#8221;)) kriegt von Baberowski sein Fett weg, auch andere TV-Dokumentationen, im Besonderen aber eine <a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/mdr\/19052014-Stalin-in-Farbe-100.html\">Dokumentation<\/a> ((abrufbar bis zum 20. Mai 2015)), die die ARD am 19. Mai 2014 in der Reihe &#8220;Geschichte im Ersten&#8221; ausstrahlte.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Als Experte weist Baberowski der Dokumentation grobe Fahrl\u00e4ssigkeit nach. Daneben begr\u00fc\u00dft er es aber, dass vom Knoppschen Stil der Instanz der Professors, die oder der kaum Inhalte vermittele, und dem obligatorischen Zeitzeugen vor schwarzem Hintergrund abger\u00fcckt werde. Was Baberowski aber als st\u00e4rkstes Argument gegen die Stalin-Dokumentation der ARD anf\u00fchrt, ist, dass kaum kontextualisiert werde. Statt f\u00fcr den Zuschauer einzuordnen, w\u00e4re die ARD-Dokumentation eine Ansammlung &#8220;bunte[r] Filmaufnahmen, die ohne Sinn und Verstand zusammengeschnitten wurden.&#8221; ((<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/geisteswissenschaften\/unsaegliche-tv-dokus-geschichte-fuer-trottel-12959986.html\">J\u00f6rg Baberowski: Uns\u00e4gliche TV-Dokus. Geschichte f\u00fcr Trottel, in faz.net, 30.5.2014<\/a>))<\/p>\n<p>Wo Baberowski bei Knopp die angestrebte Zielgruppe f\u00fcr nicht besonders intelligent h\u00e4lt, \u00fcberfordert die ARD mit ihrer Geschichtsdokumentation also die Zuschauer, indem sie eine sinnlose Abfolge bewegter Bilder versendet, die wohl nur zur Illustration f\u00fcr die Zuschauer dienen bzw. gesendet werden, &#8220;weil man die Bilder eben hat&#8221;, selbst aber nichts erz\u00e4hlen. Abgesehen von einem kurzen Einschub dar\u00fcber, dass\u00a0die Frage danach, ob kolorierte Bilder einer Zeit, die den meisten ZuschauerInnen nur aus schwarz-wei\u00df Aufnahmen bekannt ist, das Erleben\/Nachvollziehen von Geschichte ver\u00e4ndern, macht Baberowski allerdings keinerlei Vorschl\u00e4ge, wie man es h\u00e4tte besser machen sollen.<\/p>\n<p>Die Fehler in den Fakten, die er nachweist, w\u00e4ren durch eine umsichtigere Redaktion und die Zusammenarbeit mit Fachleuten sicherlich vermeidbar gewesen &#8211; allerdings verf\u00fcgt aktuell nur das ZDF \u00fcber eine offiziell beworbene Geschichtsredaktion, die 2013 aus der Zeitgeschichtsredaktion und der Redaktion von Terra X zusammengelegt wurde ((Vgl. <a href=\"https:\/\/www.dwdl.de\/nachrichten\/39720\/synergien_schaffen_zdf_legt_redaktionen_zusammen\/\">Uwe Mantel: Plattformredaktionen. Synergien erhofft: ZDF legt Redaktionen zusammen, in DWDL.de, 22.2.2013<\/a>)).<\/p>\n<p>An deutschen Historischen Seminaren echauffiert man sich gern \u00fcber Guido Knopp. Seine starke Fokussierung auf den NS-Staat und besonders auf die Person Hitler in Zusammenhang mit sicherlich diskussionsw\u00fcrdigen Aussagen und Darstellungsweisen\u00a0polarisieren. In Sachen Einschaltquote ist Knopp allerdings erfolgreich, was nicht f\u00fcr Qualit\u00e4t stehen muss, aber zeigt, dass Knopps Dokumentationen bei FernsehzuschauerInnen durchaus beliebt sind. Das\u00a0stellt in Frage, ob Geschichte immer hoch wissenschaftlich sein muss. F\u00fcr Historiker muss sie das vermutlich sein:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die allermeisten Geschichtsdokumentationen funktionieren erstaunlich gut ohne die visuelle Komponente. Ich empfehle ein kleines Experiment: Einfach mit dem Smartphone vor dem Einschlafen eine Doku auf YouTube aufrufen, das Display nach unten drehen und zuh\u00f6ren. Man wird \u00fcberrascht sein, wie d\u00fcnn und platt das Vermittelte h\u00e4ufig ist. Dokus gewinnen deutlich an Wert, wenn es audiovisuelle Quellen zum Thema gibt. Kamerafahrten \u00fcber alte Dokumente und Bilder, \u201cForscher\u201d, die in alten B\u00fcchern bl\u00e4ttern oder Reenactment-Theater sind hingegen Eye-Candy, das man braucht, um die Zuschauer zu locken oder eben F\u00fcller. ((<a href=\"https:\/\/schmalenstroer.net\/blog\/2013\/12\/wie-realistisch-muessen-fernsehdokumentationen-sein\/\">Michael Schmalenstroer: Wie realistisch m\u00fcssen Fernsehdokumentationen sein?, in schmalenstroer.net, 28.12.2013<\/a>))<\/p>\n<p>Insofern m\u00fcssen sich Historiker vielleicht eingestehen, dass sie nicht zur Zielgruppe von &#8220;Histotainment&#8221; geh\u00f6ren, so wie vermutlich auch die wenigsten Naturwissenschaftler zur Zielgruppe der Knoff-Hoff-Show oder Harald Leschs Sendungen geh\u00f6ren. Wie akkurat diese sind, kann ich pers\u00f6nlich nicht beurteilen. Baberowskis Artikel w\u00fcrde ich auch eher als einen Ausdruck dessen verstehen, was gro\u00dfe Teile der deutschen Geschichtswissenschaft und Teile des Feuilletons seit Jahren \u00fcber Geschichtsdokumentationen denken. Ausgerechnet Spiegel Online brachte es 2009 auf den Punkt:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8220;Der F\u00fchrer geht immer&#8221;, sagen die Zyniker, und manche von ihnen haben schon auf die sechsteilige Serie &#8220;Hitlers Hunde&#8221; gewettet. ((<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/histotainment-im-tv-geschichte-in-happy-haeppchenform-a-606358.html\">Reinhard Mohr: Histotainment im TV: Geschichte in happy H\u00e4ppchenform, in SpiegelOnline, 11.2.2009<\/a>))<\/p>\n<p>Der Basler Historiker und Filmemacher Achatz von M\u00fcller formulierte ein h\u00e4ufiges Historiker-Unbehagen:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8220;F\u00fcr mich ist das Hauptproblem von diesem Typus Knopp, er ist ja gar nicht einmal alleine, dass ganz und gar auf eine Emotionalisierung der Geschichte gesetzt wird, dass in intensiver Weise Suggestionsmittel verwandt werden, dass Dokumente eingesetzt werden, die in Wirklichkeit gar keine Dokumente sind, sondern Inszenierungen. Etwa Wochenschauen aus den 30er Jahren sind Inszenierungen durch den Machtapparat.&#8221; ((<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/aktuelle-geschichtsforschung-mit-neuen-medien.1148.de.html?dram:article_id=179925\">Thomas Wagner: Aktuelle Geschichtsforschung mit neuen Medien. Der 46. Historikertag in Konstanz, in deutschlandfunk.de, 21.9.2006<\/a>))<\/p>\n<p>Historiker wenden sich von solchen &#8220;weitgehend fremdbestimmten Bilderwelten&#8221; vielfach ab, so auch der Flensburger Geschichtsprofessor Gerhard Paul:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8220;Der Flensburger Historiker Paul hat Konsequenzen aus diesen weitgehend fremdbestimmten Bilderwelten gezogen: Er schaut kaum noch fern, seine Bilder stellt er sich im Internet selbst zusammen \u2013 und: \u201eIch lese wieder\u201c. Aber Herr K. wird dennoch weiter senden.&#8221; ((<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/weltspiegel\/gesundheit\/aversionen-gegen-herrn-k-\/755788.html\">Frank van Bebber: Aversionen gegen Herrn K., in tagesspiegel.de, 25.9.2006<\/a>))<\/p>\n<p>Oliver N\u00e4pel, Dozent am Historischen Seminar und am Institut der Didaktik der Geschichte der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster, findet zwar, dass Knopp der Geschichte im Fernsehen einen festen Sendeplatz verschafft habe, aber:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8220;Um die Geschichtswissenschaft aber macht er sich nicht verdient. Dazu sind die Interessen und auch die Ansichten von Geschichtswissenschaft und seinen Dokutainment-Sendungen zu unterschiedlich, sie funktionieren jeweils nach ganz anderen Gesetzen. Die Erz\u00e4hlweisen sind v\u00f6llig unterschiedlich; die Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft werden durch die Sendungen nicht bekannter gemacht, weil sie dort oft gar nicht aufgegriffen oder thematisiert werden. Und wenn die Leute zu weiterf\u00fchrender Literatur greifen, dann sind es meist Begleitb\u00fccher zu den einzelnen Sendungen. Ich beziehe mich jetzt nicht nur auf Guido Knopp \u2013 aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive taugt das alles nichts, auch die Begleitb\u00fccher nicht, weil sie h\u00e4ufig nachweisbar geschichtswissenschaftlich falsch oder zumindest zweifelhaft sind. Jetzt lie\u00dfe sich diskutieren: Was ist eine l\u00e4ssliche S\u00fcnde, was muss man dem Unterhaltungsmedium Fernsehen auch zugestehen? Aber ich sehe das etwas strenger: Sendungen, die Bildungsfernsehen sein wollen oder sollen, m\u00fcssen eben auch in irgendeiner Weise bilden. Ein Mindestma\u00df wissenschaftlicher Korrektheit muss dabei gegeben sein.&#8221; ((<a href=\"https:\/\/www.laboratorium-fuer-geschichte.de\/stimmen\/bildungsfernsehen-sollte-auch-bilden\/\">Jonas Budkiewitz und David R\u00fcschenschmidt: &#8220;Bildungsfernsehen sollte auch bilden!&#8221; Ein Gespr\u00e4ch mit Oliver N\u00e4pel \u00fcber Chancen und Probleme von Geschichte im TV, in laboratorium-fuer-geschichte.de, 27.8.2012<\/a>))<\/p>\n<p>Das Problem: w\u00e4hrend Knopp und Konsorten regelm\u00e4\u00dfig viele Zuschauer vor den Fernseher locken k\u00f6nnen, gibt es wenige fachwissenschaftliche Publikationen, die Bestseller werden &#8211; und verhalten sich Historiker nicht hier auch gerne markttreu und bedienen sich \u00e4hnlicher Mechanismen wie die Histotainer, wenn sie p\u00fcnktlich zum Supergedenkjahr 2014 eine breite Masse an Publikationen zum Ersten Weltkrieg ver\u00f6ffentlichen? Wie genau k\u00f6nnten f\u00fcr HistorikerInnen akzeptable Geschichtsdokumentationen aussehen, die auch beim \u201cLaien\u201d-Publikum gut ankommen?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8220;Obwohl so viel Wissenschaftsprosa wie nie produziert wird, nimmt kaum ein Laie je Kenntnis davon \u2013 bei der schieren Menge dessen, was heute an Universit\u00e4ten publiziert wird, muss das zwar kein kulturelles Verfallssymptom sein, aber absurd ist die Vorstellung, dass da offensichtlich notorisch und irgendwie auch unhinterfragt f\u00fcr eine Anti\u00f6ffentlichkeit geschrieben wird, schon.&#8221; ((<a href=\"https:\/\/public-history-weekly.oldenbourg-verlag.de\/2-2014-20\/danke-und-nichts-fuer-ungut-geisteswissenschaften-ganz-bei-sich\">Katharina Teutsch: Danke und nichts f\u00fcr ungut! Geisteswissenschaften ganz bei sich, in Public History Weekly. Blogjournal for History and Civics Education, 29. Mai 2014<\/a>))<\/p>\n<p>Wie l\u00e4sst sich &#8220;Public History&#8221; so gestalten, dass Fachwelt und Laien damit weitgehend zufrieden sind? Welche Verk\u00fcrzungen zur besseren Zug\u00e4nglichkeit sind f\u00fcr Histotainment erlaubt? Gibt es daf\u00fcr bereits empfehlenswerte Beispiele?<\/p>\n<p>Empfehlenswerte Beispiele wird jede\/r f\u00fcr sich anders definieren.<br \/>\nGut gemachtes Histotainment finde ich nach wie vor die Reihe <a href=\"https:\/\/www.60xdeutschland.de\/1979-jahresschau\/\">60 Mal Deutschland<\/a>, die in 15 Minuten versucht, jeweils ein Jahr in Deutschland seit der Gr\u00fcndung beider deutschen Staaten 1949, \u00fcber die Wiedervereinigung bis ins Jahr 2009 nachzuvollziehen. Es ist kurzweilig und bietet in meinen Augen genau die richtigen Ankn\u00fcpfungspunkte zur weiteren Besch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p>Ein anderes Beispiel ist Guido Knopp selbst: abseits seines gro\u00dfen Histotainment-Erfolges initiiert er gelegentlich auch Dinge, die mir gefallen. Da w\u00e4ren zum einen die Gespr\u00e4che, die er in den 1980ern f\u00fchrte und die ich hier nicht verlinke, weil Herr Schmalenstroer sonst wieder <a href=\"https:\/\/schmalenstroer.net\/blog\/2014\/05\/wie-charlotte-einmal-nazipropaganda-verbreitete\/\">etwas zu bloggen hat<\/a>. Und auch das aktuelle Projekt der <a href=\"https:\/\/www.phoenix.de\/content\/727206\">&#8220;History live&#8221;<\/a> Diskussionsrunden auf Phoenix ist interessant, weil es in meinen Augen tats\u00e4chlich das versucht, was sich so viele Historiker ((von denen sich einige auch sonst erstaunlich gerne vor Knopps schwarze Wand setzen)) w\u00fcnschen: l\u00e4ngere Diskussionen zu einem bestimmten Thema im Fernsehen.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/9bYqFlfHpl0\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es aber auch fachliche Besch\u00e4ftigung mit dem Thema, die ersten Public History Lehrst\u00fchle in Deutschland sind bereits eingerichtet. An der Universit\u00e4t Gie\u00dfen kann man sich in den Studiengang <a href=\"https:\/\/www.uni-giessen.de\/cms\/fbz\/fb04\/institute\/geschichte\/fachjournalistik\/alumni\/einleitungtext\">Fachjournalistik Geschichte<\/a> einschreiben, in <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/studium\/studienangebot\/master\/public_history\/\">Berlin<\/a> gibt es den Masterstudiengang Public History bereits, in <a href=\"https:\/\/www.uni-heidelberg.de\/fakultaeten\/philosophie\/zegk\/histsem\/forschung\/HPH_MAProgramm.html\">Heidelberg<\/a> befindet er sich noch im Aufbau.<\/p>\n<p>Mit herzlichem Dank an <a href=\"https:\/\/www.twitter.com\/erbloggtes\">@Erbloggtes<\/a> f\u00fcr das Korrekturlesen.<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_186 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_186')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_186').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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